Lernen Sie die engagierten Vertreter des AfD Ortsverbands Erlenbach-Mechenhard-Streit kennen. Wir stellen Ihnen hier unsere Mandatsträger vor, die sich aktiv für unsere Stadt einsetzen und für Ihre Anliegen da sind. 

Unsere Mandatsträger

 

Stefan Fuchs

Unser Fraktionsvorsitzender im Erlenbacher Stadtrat, sowie Mitglied der AfD-Fraktion im Kreistag Miltenberg.

Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss · Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss

Mein Leben steht seit Jahrzehnten im Zeichen von Verlässlichkeit, Verantwortung und Dienst für die Gemeinschaft — nicht als Schlagwort, sondern als gelebte Praxis.

Soldat für Deutschland
Als Berufssoldat der Bundeswehr habe ich bis zum Dienstgrad Oberstabsfeldwebel gedient – darunter auch ein Auslandseinsatz im Kosovo. Dort habe ich gelernt, unter Druck Verantwortung zu übernehmen, klare Entscheidungen zu treffen und auch in schwierigen Situationen Haltung zu bewahren. Diese Erfahrungen bringe ich heute in meine kommunalpolitische Arbeit ein.

Sicherheit vor Ort
Neun Jahre lang war ich Mitglied der Bayerischen Sicherheitswacht am Polizeipräsidium Obernburg – ehrenamtlich im Einsatz für Sicherheit und Ordnung in unserer Region. Für mich ist Sicherheit kein abstraktes Thema, sondern konkrete Verantwortung gegenüber den Menschen vor Ort.

Wofür ich stehe
Ich setze mich für eine sachorientierte Kommunalpolitik ein, die die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt: transparente Entscheidungen im Stadtrat, ein bezahlbares Leben vor Ort, sichere Straßen und eine starke Gemeinschaft – in Erlenbach und im Landkreis Miltenberg.

Politik muss nachvollziehbar sein und konkrete Ergebnisse liefern. Keine Symbolpolitik – sondern Verantwortung und Arbeit, die sichtbar wird.

Kai Franz

Stadtrat und stellvertretender Fraktionsvorsitzender,

Mitglied im Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschuss

Malermeister und Familienvater. Mit meiner Frau und unserem Kind lebe ich in der Region, bodenständig und nah an den Themen, die die Menschen wirklich bewegen. Als gelernter Malermeister kenne ich die Realität des Handwerks aus eigener Erfahrung: Vorschriften, die den Alltag unnötig erschweren, und eine Politik, die oft an der Praxis vorbeigeht.

Einsatz für den Mittelstand

Wer Wohlstand und Lebensqualität in unserer Region erhalten will, muss die kleinen und mittleren Betriebe stärken – nicht schwächen. Handwerker, Gewerbetreibende und Selbständige sind das Rückgrat unserer lokalen Wirtschaft. Sie brauchen faire Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und eine Kommunalpolitik, die ihre Interessen ernst nimmt.

Bau, Umwelt und Verkehr

Im Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschuss setze ich mich dafür ein, dass Entscheidungen sachgerecht, wirtschaftlich vertretbar und bürgernah getroffen werden. Bauprojekte und Infrastruktur betreffen jeden – sie müssen solide geplant und ehrlich kommuniziert werden. Ich stehe für Entscheidungen, die sich vor den Bürgerinnen und Bürgern verantworten lassen.

Schulpolitik und Bildung

Als Vater liegt mir die Zukunft unserer Kinder besonders am Herzen. Kinder brauchen Bildung, die sie wirklich fördert und fordert. Wer ernsthaft möchte, dass alle Kinder in unserem Schulsystem Fuß fassen, muss auch unbequeme Wahrheiten ansprechen dürfen. Stark heterogene Klassen – bedingt durch ungezügelte Zuwanderung – stellen Lehrerinnen und Lehrer vor erhebliche Herausforderungen, die politisch nicht länger ignoriert werden dürfen. Die Leidtragenden sind am Ende alle Kinder.

Transparente Politik

Politik im Stadtrat muss für alle Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar sein – nicht nur für Eingeweihte. Ich stehe für eine offene, direkte Kommunikation und dafür, dass Entscheidungen im Stadtrat klar begründet und öffentlich gemacht werden. Vertrauen entsteht durch Offenheit, nicht durch Hinterzimmer.

 

 

Moni Fuchs

Stadträtin · Mitglied im Kultur- und Sozialausschuss

Krankenschwester aus Überzeugung. Was ich täglich im Gesundheitswesen erlebe, hat mich politisch werden lassen.

Nach Jahren in der Pflege und der Notaufnahme weiß ich: Pflege ist das Fundament unserer Gesellschaft — und sie bröckelt. Zu wenig Personal, zu viel Bürokratie, zu wenig Wertschätzung für die, die wirklich anpacken. Im Kultur- und Sozialausschuss setze ich mich dafür ein, dass Pflegekräfte und Senioren in unserer Stadt nicht zum Anhängsel der Politik werden, sondern in den Mittelpunkt rücken.

Seniorenbetreuung, die diesen Namen verdient.

Wer ein Leben lang gearbeitet, Steuern gezahlt und diese Gesellschaft aufgebaut hat, darf im Alter nicht allein gelassen werden. Ich kenne die Situation aus der Praxis — und ich weiß, wo es hakt.

Integration — ich weiß, wovon ich spreche.

Ich habe selbst Migrationshintergrund. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was Integration wirklich bedeutet: Man muss ankommen wollen. Man muss die Kultur, die Werte und die Lebensweise des Landes, in das man eingewandert ist, kennenlernen und schätzen. Man muss arbeiten wollen, seinen Lebensunterhalt selbst erarbeiten — und vor allem: die Sprache lernen. Nicht irgendwann, sondern von Anfang an.

Was nicht funktioniert — und was ich täglich auf unseren Straßen sehe — ist der Versuch, die eigene mitgebrachte Kultur anderen aufzuzwingen, anstatt sich einzufügen. Integration ist keine Einbahnstraße. Sie gelingt nur, wenn der Wille auf beiden Seiten da ist — aber den Anfang muss der machen, der kommt.

Das sage ich nicht aus Ablehnung. Ich sage es, weil ich es selbst gelebt so habe.

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